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Herzlich Willkommen auf meiner Webseite!
Sehen Sie sich um und erfahren Sie mehr über meine Bücher,
meinen Werdegang und mich selbst.
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Zum Welttag des Buches am 23. April hat sich der
Börsenverein des deutschen Buchhandels eine großartige Aktion einfallen lassen!
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Endlich ist es soweit!
"Schneewittchen muss sterben" und "Eine unbeliebte Frau"
werden noch in diesem Jahr vom ZDF verfilmt!
Hier geht's zur offiziellen Pressemitteilung des ZDF ...
Jeder Mensch ist wie der Mond: er hat eine dunkle Seite, die er niemandem zeigt. Mich faszinieren nicht die menschlichen Abgründe als solche, sondern die Situationen, die sie offenbar werden lassen. Nichts macht mir mehr Vergnügen, als
verzwickte Geschichten zu erfinden, die den Leser fesseln, unterhalten, mitfiebern und mitleiden lassen.
Der Vordertaunus und New York ...
... sind Schauplätze meiner Romane. Ein Widerspruch? Nein! New York ist eine der faszinierendsten Städte der Welt und der Vordertaunus seit vielen Jahren meine Heimat, der mit seinen Möglichkeiten immer wieder eine wunderbare und vielschichtige Kulisse für meine Geschichten bietet.
Meine Leser ...... sind mir wichtig. Ich möchte sie gut unterhalten, möchte ihnen mit meinen Büchern ein paar Stunden schenken, in denen sie abschalten, den Alltag vergessen und einfach in eine spannende Geschichte eintauchen können. Bei meinen Lesungen treffe ich viele Menschen und freue mich auf die persönliche Begegnung und den direkten Kontakt.
Blut, Gewalt, Brutalität ...
... müssen bei mir nicht unbedingt sein. Ganz ohne geht es in einem Krimi natürlich nicht, aber wichtiger sind mir stimmige Charaktere und verzwickte Handlungsabläufe, die sich am Ende logisch auflösen. Mit psychopathischen Serienkillern sollen sich andere beschäftigen. Ich mag es lieber, Figuren zu erfinden, deren Freuden, Sorgen und Nöte der Leser nachvollziehen kann.
Und auch das Privatleben meiner Ermittler kommt bei mir nicht zu kurz. Warum das? Ist das nicht überflüssig? Manche mögen das finden - ich nicht. Meine "Helden" sind keine kaputten Typen, die abends in eine schmuddelige Wohnung kommen und frustriert in den leeren Kühlschrank starren, in dem nur ein Stück Käse vor sich hinschimmelt. Ich mag Bücher, in denen das Leben der Charaktere nicht am Tatort oder im Kommissariat aufhört, und ich schreibe das, was ich selbst gern lese. Viele meiner Leserinnen und Leser mögen genau das an meinen Büchern, und das freut mich sehr.
Meine Bücher sind keine hohe Literatur. Das sollen sie auch nicht sein, denn sie sollen in erster Linie gute und spannende Unterhaltung bieten. Wenn mir das gelingt, wenn meine Leser mir sagen, dass sie einfach nicht aufhören konnten zu lesen, dann ist das für mich das allergrößte Kompliment. Welch schönere Bestätigung könnte es für eine Schriftstellerin geben?